Biografie
Alison Sudol ist am 23. Dezember 1985 in Seattle geboren und stürmt im Moment die Charts mit dem Projekt A Fine Frenzy als US Sängerin. Der Name hat seinen Ursprung in einem Sommernachtstraum von William Shakespeare.
Alison ist in der Metropole Los Angeles aufgewachsen und ist wie so viele andere erstmals durch das US Fernsehen populär geworden. Ihre Stimme konnte man seitdem in verschiedenen Serien zu hören bekommen, z.B. in CSI:New York und bei Dr. House. Ihre Eltern, beides Schauspiellehrer, liesen sich in ihrer Kindheit relativ plötzlich scheiden. Seitdem entwickelte die junge Sängerin eine Vorliebe für Elton John und Ella Fritgerald’s Musik. In ihrer stillen Trauer begann sie literarische Bücher zu schreiben. Vor allem hierher rührt die Begabung Sontexte zu schreiben.
Jeder Text hat seinen Rhythmus, ein spezielles Versmaß und andere Eigenschaften, die man wunderbar in Musik übersetzen kann
Inspiriert wurd sie von Bands wie Radiohead und Keane. Ihre Selbstständigkeit im Klavier spielen hat sie stets ausgebaut und schreibt mittlerweile sogar ihre eigenen Lyrics. Die ersten komponierten Songs halfen ihr bei der Überwindung der Trennung ihrer Eltern.
Der Musik Stil geht in Richtung Alternativ und Indierock. Neuerdings entdeckt man auch Jazz- und Klassikeinflüsse. Das Label Virgin Records hat sie unter Vertrag genommen. Mittlerweile ist sie bei EMI unter Vertrag.
Am 17. Juli 2007 präsentierte sie ihre Debütalbum One Cell in the Sea. Die erste Single Almost Lover stieg auf Platz 25 in die US Charts ein. In Deutschland ist Almost lover bisher bis auf Platz 24 vorgedrungen. Kurze Zeit später ist auch hier ihr Debütalbum One cell in the Sea erschienen.
Die nächste Single für 2008 lautet Lifesize.